9. August 2017

Unternehmen

Auch kleinere und mittlere Unternehmen erkennen mehr und mehr ihre Rolle als Teil der Gesellschaft und ihre Verantwortung für die Entwicklung der Region. Aspekte der Nachhaltigkeit gewinnen daher immer mehr Bedeutung für die strategische Unternehmensausrichtung, schon weil die Unternehmen erkannt haben, wie wichtig beispielsweise gut ausgebildetes und leistungsbereites Personal für den Unternehmenserfolg ist und das Energiekennzahlen durchaus dazu beitragen können, die Preisspirale bei den Energiekosten zu durchbrechen und konkurrenzfähig zu bleiben. Das ist rein unternehmerisches Denken. Und ganz nebenbei profitiert die Region von einem zukunftsfähig aufgestellten Arbeitgeber.

ewko unterstützt kleine und mittlere Wirtschaftsunternehmen u. a. mit folgenden Beratungsleistungen:

Nachhaltigkeitsberichte

Abgesehen von möglichen Anforderungen seitens der „großen“ Unternehmen, die seit Anfang 2017 unter die CSR-Berichtspflicht fallen und auch zunehmend von ihren Zulieferern (KMU) bestimmte Kennzahlen und Erklärungen anfordern, wächst die Zahl der freiwillig abgegebenen Entsprechungserklärungen zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) kontinuierlich. Der DNK richtet sich insbesondere an kleine und mitt­lere Unternehmen. Die vom jeweiligen Unternehmen abzugebende Erklärung enthält vorwiegend qualitative Angaben zu zwanzig Kriterien aus den Bereichen Unternehmensstrategie, Prozessmanagement, Umweltverhalten und zum gesellschaftlichen Engagement. ewko hilft Unternehmen, zunächst den Einstieg in die Thematik zu finden und in einem ersten Schritt die wesentlichen Anspruchsgruppen und Nachhaltigkeitsaspekte zu ermitteln. Ziel ist es – neben der normkonformen Entsprechungserklärung  – gemeinsam unternehmerische Ziele zu entwickeln und den Nachhaltigkeitsprozess im Unternehmen gewinnbringend zu etablieren.

Carbon-Management

Unternehmen kennen in der Regel ihren Energieeinsatz am Unternehmensstandort. Mit steigender Größe des Unternehmens und Anzahl der Mitarbeiter stellen diese Verbräuche aber nur einen Teil des Gesamtenergieverbrauchs dar, denn die Energiemengen und die damit verbundenen Emissionen für die Herstellung und den Bezug von Rohstroffen, die Auslieferung von Waren, für Kundenbesuche und Dienstreisen oder auch das Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter werden in den Bilanzen nicht erfasst. Das Carbon-Management erweitert das betriebliche Energiemanagement um eben solche emissionsträchtigen Bereiche (Scopes). Der Corporate Carbon Footprint (CCF) liefert zudem die Leistungsindikatoren für die regelmäßige Nachhaltigkeitsberichterstattung. ewko unterstützt Unternehmen beim Aufbau und der Implementierung des Carbon-Managements und begleitet sie von der Festlegung der Systemgrenzen über die Implementierung des IT-gestützten Managementprozesses bis hin zur Carbon-Strategie.

Energieaudit DIN EN 16247-1 & Energiemanagement DIN EN ISO 50001

Das übergeordnete Ziel eines Energiemanagements ist die kontinuierliche Steigerung der Energieeffizienz innerhalb eines Unternehmens. Neben der Entlastung der Umwelt liegt das primäre Ziel auch darin, die Energiekosten dauerhaft zu senken und so die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Grundlage dafür ist mindestens ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1, das ohnehin für viele Unternehmen seit Ende 2015 gesetzlich vorgeschrieben ist. Ein positiver Effekt kann aus dem Energieaudit aber nur entstehen, wenn die als wirtschaftlich ausgewiesenen Effizienzmaßnahmen tatsächlich umgesetzt werden. Der Aufbau eines zertifizierten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 ist daher ein logischer nächster Schritt. ewko unterstützt die Unternehmen beim Aufbau des Managementprozesses in allen Prozessschritten. Als akkreditierter BAFA-Berater für Energieaudits nach EDL-G bietet ewko ein umfassendes Energiemanagement aus einer Hand.


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